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Presseerklärung vom 23.02.2004
 

Planfeststellungsverfahren zum Vorhaben Flughafen Leipzig/ Halle, Start- und Landebahn Süd mit Vorfeld

Im September 2003 wurde der Bürgermeister über o.g. Planung vom Flughafen informiert. In einer Sondersitzung des Technischen Ausschusses am 23.September 2003 wurde den politischen Gremien der Stadt durch die Flughafen GmbH die Planung vorgestellt und erläutert. In vier Einwohnerversammlungen in der Kernstadt und den OT Radefeld, Kursdorf sowie Glesien, wurden durch den Flughafen im September und Oktober 2003 die Planungen vorgestellt. Dabei war ein großes Interesse der Bürgerschaft zu verzeichnen.
Auf Anregung des Stadtrates wurden für die Untersetzung der durch die Stadt zu erarbeitenden Stellungnahmen als Eigentümer und Träger öffentlicher Belange drei Fachbüros (Themenkomplexe Lärm, Verkehr, Natur und Landschaft, Landwirtschaft) und ein Rechtsanwalt einbezogen.
Die Auslegung der Planunterlagen erfolgte vom 21.11. bis 22.12. 2003 unter reger Anteilnahme der Bevölkerung. Ca. 450 Bürger haben in die umfangreichen (12 Aktenmappen) Planunterlagen Einsicht genommen. Viele von ihnen gaben im Rathaus oder im Regierungspräsidium eine Stellungnahme ab.
Die Ausarbeitungen des Rechtsanwaltes, der Planungsbüros und die Hinweise der einzelnen Ämter der Verwaltung sind in die Stellungnahmen der Stadt Schkeuditz eingeflossen.
Der Beschluss zur Stellungnahme der Stadt Schkeuditz wurde in der Stadtratssitzung vom 05.02.2004auf Grund einer intensiven Vorarbeit mit den Stadträten und Bürgern schnell gefasst. Im Vorfeld der Stellungnahme führte der Bürgermeister nachdrückliche Gespräche mit dem Flughafen, in denen es bereits positive Signale zu Forderungen und Wünschen der Stadt Schkeuditz gab.

 
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