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Ansichten zur Hochwasserlage
 
Hochwasserlage am 11. Januar 2011
 
 

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Der Dölziger Bahnhof steht nicht unter Wasser.
Der Dölziger Bahnhof steht nicht unter Wasser.
Der Reiterhof Kleinliebenau steht nicht unter Wasser. Kleinliebenau wird in östlicher Richtung von einem Damm westlich der B 186 geschützt.
Die Domholzschänke wird mit Sandsäcken von der Feuerwehr geschützt.
Die Domholzschänke wird mit Sandsäcken von der Feuerwehr geschützt.
Die Domholzschänke wird mit Sandsäcken von der Feuerwehr geschützt.
Die Domholzschänke steht nicht unter Wasser.
Das Wasser sucht sich seinen Weg. Es fließt in wechselnden Richtungen über die Verbindungsstraße zwischen Domholzschänke und B 186.
Das Wasser sucht sich seinen Weg. Es fließt in wechselnden Richtungen über die Verbindungsstraße zwischen Domholzschänke und B 186.
Kreuzungsbereich B 186 Höhe Abzweig Kleinliebenau am 11.01.2011 nachmittags. Das Wasser ist etwas zurück gegangen
Die Domholzschänke wird mit Sandsäcken von der Feuerwehr geschützt
Die Domholzschänke wird mit Sandsäcken von der Feuerwehr geschützt
Nördlich von Kleinliebenau befindet sich eine Polderfläche, die von einem Dammsystem begrenzt wird und in die das aus dem Nahle-Auslassbauwerk abfließende Wasser strömt. Auf dem Bild ist der Dammrücken zu sehen, über den das Wasser aus dem Polder wieder in das Neue Luppe-Bett zurückfließen soll. Er befindet sich unmittelbar vor der Autobahnbrücke A9. Es ist zu sehen, dass der Polder noch nicht gefüllt ist. Das Fassungsvermögen des Polders soll 3 bis 5.000.000 m³ betragen.
Nachdem sich der Polder seit seiner Errichtung erstmals mit Wasser füllt, muss seine Standfestigkeit und Dichtheit kontrolliert werden. Zwischen Damm und A9 sind Pfützen zu sehen. Ob es sich um Schmelzwasser oder aufsteigendes Grundwasser handelt, konnte noch nicht eindeutig festgestellt werden. Die Schkeuditzer Feuerwehr übernimmt mit den Ortswehren die Aufgabe der Deichkontrolle. Deichläufer sind rund um die Uhr im Einsatz.
Über dieses Bauwerk wird das Wasser aus dem Polder in das alte Luppe-Bett einmal abfließen. Nach Angaben der Landestalsperrenverwaltung wird es 3 bis 5 Wochen dauern, bis die 3 bis 5 Mill. m³ nach Sachsen-Anhalt abgeflossen sind. Erfahrungswerte liegen noch nicht vor.
Zum Schutz von Sachsen-Anhalt einschließlich Halle ist das Auslassbauwerk noch verschlossen. Es fließt kein Wasser ab. Das Luppe-Bett ist trocken.
Der kleine "See" hinter dem Damm, der bis in den Campingplatz reicht, bereitet dem Schkeuditzer Einsatzstab beim Kontrollgang sorgen. Vorsorglich wird dem Campingplatzbetreiber empfohlen, die Campingwagen in dem Bereich zu räumen. Die Landestalsperrenverwaltung wird über den Krisenstab in Leipzig kontaktiert. Nach einer Ortsbesichtigung wird von Herrn Bobbe entschieden: Keine Gefahr, weiter kontrollieren.
 
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