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Ansichten zur Hochwasserlage
 
Hochwasserlage am 15. Januar 2011
 
 

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Seit Freitag 22.45 Uhr ist die Kreuzung B 186/Kleinliebenau wieder überflutet.
Seit Freitag 22.45 Uhr ist die Kreuzung B 186/Kleinliebenau wieder überflutet.
Über die Zufahrtsstraße zur Domholzschänke fließt wieder Wasser. Wegen des höheren Wasserstandes in der neuen Luppe und der Öffnung aller 16 Schütze im Nahle-Auslassbauwerk ist die Strömung kräftiger und zerstörender als am Montag.
Über die Zufahrtsstraße zur Domholzschänke fließt wieder Wasser. Wegen des höheren Wasserstandes in der neuen Luppe und der Öffnung aller 16 Schütze im Nahle-Auslassbauwerk ist die Strömung kräftiger und zerstörender als am Montag.
Entgegen der Ankündigung ist der Wasserstand doch höher als angekündigt, so dass Wasser von der Straße in den Freisitz strömen konnte.
Die Brücke über den Zschampert ist kaum noch zu sehen. Wegen des höheren Wasserstandes in der neuen Luppe und der Öffnung aller 16 Schütze im Nahle-Auslassbauwerk ist die Strömung kräftiger und zerstörender als am Montag.
Der höhere Wasserstand in der Aue von ca. 20 cm ist an der roten Markierung am Siel zu erkennen.
In der Luppe ist hingegen der Pegel um 20 cm gesunken, wie an der roten Markierung auf der Wiese zu erkennen ist.
Seit Freitag 22.45 Uhr ist die Kreuzung B 186/Kleinliebenau wieder überflutet.
Immer mehr Flächen des vorgesehenen Polders werden überflutet.
Das Auslassbauwerk in die Alte Luppe ist immer noch verschlossen.
Der Damm wird von den Deichläufern der freiwilligen Feuerwehren der Stadt und der Ortsteile ständig auf Sickerstellen und Standfestigkeit kontrolliert.
Das Auslassbauwerk in die Alte Luppe ist immer noch verschlossen.
Der Damm wird von den Deichläufern der freiwilligen Feuerwehren der Stadt und der Ortsteile ständig auf Sickerstellen und Standfestigkeit kontrolliert.
Die Wasserfläche hinter dem Deich wurde immer größer, stellt aber kein Problem dar.
Am Dammrücken sieht man, welche Wassermassen in die Burgaue geleitet wurden. Hier fließen sie tosend in die Neue Luppe zurück. Die zerstörerische Kraft des Wassers ist deutlich zu erkennen.
Am Dammrücken sieht man, welche Wassermassen in die Burgaue geleitet wurden. Hier fließen sie tosend in die Neue Luppe zurück. Die zerstörerische Kraft des Wassers ist deutlich zu erkennen.
Der Damm wird von den Deichläufern der freiwilligen Feuerwehren der Stadt und der Ortsteile ständig auf Sickerstellen und Standfestigkeit kontrolliert.
 
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