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Ansichten zur Hochwasserlage
 
Hochwasserlage am 16. Januar 2011
 
 

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Die Sandsäcke konnten das Eindringen des Wassers über die Straße in Richtung Domholzschänke leider nicht verhindern. Das Wasser suchte sich seinen Weg. Die Fließgeschwindigkeit konnte aber gesenkt werden.
Für die Gasträume der Domholzschänke bestand keine Gefahr, da sie ausreichend hoch gebaut wurden.
Über den Freisitz der Domholzschänke floss das von der Straße kommende Wasser in südliche Richtung weiter.
Das WC bekam nasse Füße.
Ein Höchststand war am Zschampert vor der Domholzschänke zu verzeichnen. Es wurde so viel Wasser in die Burgaue geleitet, dass der Waldwegdurchlauf großräumig überflutet wurde.
Ein Höchststand war am Zschampert vor der Domholzschänke zu verzeichnen. Es wurde so viel Wasser in die Burgaue geleitet, dass der Waldwegdurchlauf großräumig überflutet wurde.
Der von Böhlitz-Ehrenberg zur Domholzschänke führende Waldweg war vor der Domholzschänke im Gegensatz zum Montag vollständig überflutet. Der Waldweg ist nur noch zu erahnen.
Am Siel, wo die Luppe durch den Luppedamm in die Neue Luppe fließen könnte, ist der Wasserpegel ca. 20 cm höher als der Spitzenpegel am Montag. Das Wasser fließt großflächig und mit großer Kraft durch die Aue.
Die Luppe ist ca. 30 cm niedriger als der Spitzenpegel am Montag.
Am Siel, wo die Luppe durch den Luppedamm in die Neue Luppe fließen könnte, ist der Wasserpegel ca. 20 cm höher als der Spitzenpegel am Montag. Das Wasser fließt großflächig und mit großer Kraft durch die Aue.
Auf dem Bild ist die Polderfläche zu sehen, die sich östlich der B 186 und nördlich des ehemaligen Bahnhofs befindet. Ein weiterer Anstieg des Pegels kann ausgeschlossen werden, da das Wasser in Richtung Neue Luppe abfließt.
Das Auslassbauwerk des nördlich von Kleinliebenau gelegenen Polders, über den das Wasser in die alte Luppe gelangen wird, ist weiterhin zum Schutz von Sachsen-Anhalt geschlossen.
Über den Dammrücken stürzt sich das Wasser aus dem Polder in die Neue Luppe.
Blick von der Autobahnbrücke auf den Polderüberlauf.
Über den Dammrücken stürzt sich das Wasser aus dem Polder in die Neue Luppe.
Die Deichkontrollen laufen weiter. Auch wenn der Blick dazu einlädt: Es ist nichts bekannt, dass Kleinliebenau einen Antrag auf Verleihung des Titels "Bad Kleinliebenau" stellen möchte.
 
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