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Denkmale in Schkeuditz
 

Die Ersterwähnung von Schkeuditz in der Chronik des Thietmar von Merseburg als Pfarrkirche im Bistum Merseburg erfolgte im Jahr 981. Auf Grund von St. Alban als Weihenamen kann davon ausgegangen werden, dass im Jahr 968 die Schkeuditzer Kirche bereits entstanden war. Diese Kirche war eine Kapelle aus Holz und lag in der Nähe der Burg. Um 1200 entstand ein romanischer Bau, aus dem letztlich mit dem Umbau 1899 die jetzige Kirchenansicht entstand. Damit ist die Schkeuditzer Stadtkirche wohl das älteste erhaltene Denkmal in Schkeuditz.
In der Denkmalliste des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen sind für Schkeuditz mit Erfassungsstand vom 09.07.2015 insgesamt 178 Denkmalobjekte aufgeführt.
Altscherbitz ist der Stadtteil mit der höchsten Denkmaldichte. Es finden sich aber in allen Stadt.- und Ortsteilen Denkmale wieder. Dazu gehören alle Kirche, Mühlen, Wohnhäuser und technische Denkmale, wie der Elster-Saale-Kanal.
Dazu zählt auch das Rittergut Kleindölzig, Am Kanal 4. Es gehörte Christian Wolff, der einer der bedeutenden deutschen Universalgelehrten, Juristen und Mathematiker, sowie einer der wichtigsten Philosophen der Aufklärung war.
Die Denkmalliste spiegelt die Entwicklung von Schkeuditz von dem Ackerbürgerstädtchen zu einer industriell geprägten Kleinstadt in Mitteldeutschland wider.

Die Aufzählung der Denkmale in Schkeuditz finden Sie hier:

 
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